HEILE DICH GESUND

von Samstag, 17.06. 16:00 Uhr bis Sonntag 18.06. 24:00 Uhr
Dr. med. John Switzer
Arzt für Ayurveda und Homoöpathie, Autor, Leiter einer ayurvedischen Klinik am Starnberger See in Bayern
  • Müdigkeit und Leistungsschwäche
  • Können wir den Alterungsprozeß stoppen?
  • Auslöser von Morbus Parkinson und Alzheimer-Demenz
Kernaussagen:
  • Um Krankheiten zu überwinden, muss man mit dem Darm anfangen.
  • Graue Haare sind nicht genetisch festgelegt! Graues Haar ist ein Zeichen dafür, dass organische Spurenelemente fehlen.
  • Die Wildkräuter schenken mir Wärme von innen, so dass ich auch im Winter 5 Minuten in einen See springen kann.

Geboren und aufgewachsen ist Dr. med. John Switzer in den USA. Erst hat er Sozialwissenschaften und später in Deutschland Medizin studiert. Daher spricht er auch sehr gut deutsch. Bedingt durch seine eigene Krebserkrankung hat er sich auf den Weg gemacht neue Heilungsansätze, abweichend der im Medizinstudium gelehrten, zu finden. Er entdeckte die ganzheitlichen Gesundheitslehren der Ayurveda, einer ursprünglich indischen Heilkunst, der Homoöpathie, der Gerson Therapie und die Lehre von Dr. Hamer. Neben seiner jetzigen Tätigkeit als Arzt und Leiter einer ayurvedischen Klinik am Starnberger See in Bayern hat er nie aufgehört immer weiter zu forschen und ständig sein Wissen durch neue Erfahrungen zu erweitern. In seiner Klinik bietet er Rohkostseminare, Wildkräuterwanderungen und ayurvedisches Heilfasten an. Außerdem hält er regelmäßig Vorträge.

Bei seiner Tätigkeit als Arzt liegt sein Hauptinteresse in der Behandlung von chronischen gesundheitlichen Störungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Störungen, Burn-out-Syndrom und Übergewicht.

Durch Wildkräuter-Vitalkost, Fermentationssäften und Ayurveda-Detox-Verfahren können wir unseren Körper unterstützen den Stoffwechsel und das Immunsystem zu beleben und die Biochemie unseres Gehirns zu optimieren. Mit der von Dr. Switzer optimierten Gerson-Therapie können ungeahnte Heilkräfte freigesetzt werden, die der Körper im Kampf gegen Krankheiten dringend benötigt.

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7 Gedanken zu „Interview – Dr. med. John Switzer“

  1. Das war ein tolles Interview. Viel Informationen. War danach lange im Netz unterwegs. Ich bin noch kein Rohköstler. Für mich stellt sich die Frage Wo soll ich denn die WILDKRÄUTER sammeln wenn ich in der Stadt lebe.
    L.G.
    Ilona

    1. Danke, liebe Ilona für deine liebe Rückmeldung. Ja, in der Stadt ist das Sammeln der Wildkräuter vermutlich schon schwieriger. Aber vielleicht hast du in der Nähe einen großen Park oder deine Familie, deine Freunde haben einen Garten in dem noch Wildkräuter wachsen? Evtl. hast du die Möglichkeit wenigstens einmal die Woche in die Natur zu fahren um dir dort einen kleinen Vorrat zu sammeln? Im Kühlschrank halten die Kräuter auch ein paar Tage. Bitte bedenke, dass diese selbst nach ein paar Tagen immerhin noch mehr Vitalstoffe haben, als gekaufter Salat, der auch schon einige Tage unterwegs ist. Aber natürlich gilt schon- je frischer, je besser :-). Mein Biokistenlieferant bietet z.B. auch Wildkräuter an…..mein Motto: wo ein Wille ist, ist auch ein Weg und du wirst bestimmt einen finden… Alles Liebe Ellen

  2. Ein Naturheilarzt mit Leib und Seele, wie man nicht viele findet. Besonders gefallen hat mir sein Anliegen, Pflegeheime miteinzubeziehen, ich arbeite ebenfalls an dieser Idee, bisher nur im Kopf. Ich bin von der Thematik betroffen, da ich meine Mutter unter grossen persönlichen Opfern pflege, weil ich sie unmöglich in eines der üblichen Pflegeheime geben kann, mit Pflegenotstand und im Würgegriff der Schulmedizin und Pharmalobby. („Wir müssen das mit dem Arzt absprechen“ heisst es bei jeder Behandlungsmassnahme, die ich als Heilpraktkerin mit Behandlungsvollmacht ergreifen will, obwohl das der freien Therapeutenwahl widersprichht. Es wäre eine (R)evolution, und ich denke die Zeit ist reif. Ich suche in Hamburg ein Heim das bereit ist, ganzheitliche und Naturheilkundliche Massnahmen zu integrieren, aber wir würden dafür auch ans andere Ende von Deutschland ziehen. Mit einem Arzt wie Dr. Switzer sehe ich grosses Potential, die Pharmalbby zu entmachten, indem wir vormachen wie es geht, Menschen gesund zu pflegen/zu behandeln. Herzliche Grüsse und danke für diesen Vortrag an alle Beteiligten.

  3. Vielen Dank für das überragende Interview. Wie viel Wildkräuter pro Tag werden denn empfohlen? Und sollen sie im Hochleistungsmotor zerkleinert werden wegen dem Chlorophyll oder ab und zu in Salat?
    Danke schön.
    LG Susanne

    1. Liebe Susanne, danke für Deine liebe Rückmeldung. Ich persönlich empfehle Wildkräuter-Neustartern immer erst mit wenigen Blätter anzufangen und zwar mono um zu schauen, ab wann die natürliche Sperre einsetzt. Wenn mann dann etwas Erfahrung gesammelt hat und seine verträgliche Menge weiß kann man sie sowohl in Smoothie als auch in Salat tun. Wenn Du dafür genaue Rezept magst, wirst Du in Dr. Switzers Büchern, die oben verlinkt sind, fündig. Alles Liebe Dir Ellen

  4. Liebe Ellen, das ist eine tolle Idee von DrSwitzer und dir mit deinemVorschlag sich hier zu äussern und in den Heimen an mehr Frischkost zu denken und in die Wege zu leiten. Ich habe meine Mutter im Heim ihrer Wahl (Demenz, kognitive Störungen u. Angstattaken ), doch ich beanstande das Essen, obwohl ein Klostergarten dazugehört. Brot Käse Wurst Fleisch Kuchen und Verkochtes, kaum Frisches. Ich bringe grünen Smoothies mit und sie trinkt ihn gerne. Ich stehe alleine da „das hat sich die Heimbewohnerin gewünscht“, daran sehe ich das ich nur am Ende der „Machtlos-KETTE“ hänge. Das Sagen haben andere und da sind nicht nur die Pharmakonzerne und überarbeiteten Ärzte und Pfleger, sondern die Heimleitungen mit dem Ziel der Wirtschaftlichkeit. Ich möchte gerne was bewirken, wie stelle ich es an? Gerne Ratschläge und Tipps.
    Den Vitamix gibt es hier in Deutschland als Omniblend preiswerter und genauso gut, wenn nicht besser.
    LG Inge

    1. Liebe Inge, herzlichen Dank für Deinen kurzen Bericht. Ich finde es klasse, dass Du deine Mutter selbständig mit grünen Smoothies versorgst. das ist ja schon ein erster Schritt.
      Ratschläge und Tipps um den „Machtlos-Zustand“ (nicht nur in den Heimen, auch in den Mensas, usw.) zu ändern hätte ich auch gerne… vielleicht gibt es ja jemand, der das liest und weiter helfen kann?
      Letztendlich liegt es in unserer Verantwortung: was nutzen und unterstützen wir und was nicht. Alles Liebe Dir Ellen

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